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Uf u dervo: Prättigauer Höhenweg

August 30, 2008 by peterwalt@gmx.net

Im August 2008 machte ich mich auf und davon auf den Prättigauer Höhenweg. Ich lief von Hütte zu Hütte durch eine wunderbare Berglandschaft, überall mit dabei das Mikrofon.

Chlasi Salzgeber

Chlasi Salzgeber

Wanderleiter Chlasi Salzgeber findet, nur wenn man zu Fuss an einem Ort gewesen ist, ist man auch dort gewesen.

Früher hiess es: Wandern ohne Wanderkarte ist eine Todsünde. Heute verblüfft mich Chlasi Salzgeber mit der Aussage, man könne die Wanderkarte einfach zu Hause lassen.

Die Hütten, in denen ich übernachtete, könnten unterschiedlicher nicht sein: Massenabfertigung in der komfortablen Schesaplanahütte, viel Charme, dafür nur das Nötigste in der Carschinahütte.

«Bergmanndli» Andres Scherrer wollte mich noch für eine Klettertour auf die Sulzfluh überreden. Da ich von der 10-Stunden-Tour auf die Schesaplana aber noch ziemlich erschöpft war, liess ich es dann doch sein, schon morgens um 6 Uhr beim Klettersteig zu stehen…

Bergmanndli Andreas Scherrer

Bergmanndli Andreas Scherrer

Statt über den Klettersteig wollten wir über die weniger steile österreichische Seite auf die Sulzfluh, mussten jedoch umkehren, da sich bedrohlich viele Wolken um den Gipfel hüllten. Dafür entdeckten wir auf dem Weg zurück zum Partnunsee eine unglaublich vielfältige Blumenwelt, die das Herz der Botaniker unter uns höher schlagen liess: Im Berghaus Sulzfluh (Baujahr 1875) gab’s einen währschaften Schweizer Znacht: “Chäsgetschätter”, gekocht auf dem Holzkohleofen von einem iranischen Koch…

Ein Iraner kocht.

Ein Iraner kocht.

Bei Martin Phillipp auf der Alp Partnun konnte ich zuschauen, wie Alpkäse gemacht wird:

Alp Partnunchäs

Alp Partnunchäs

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Aus Lärm geboren

August 19, 2008 by peterwalt@gmx.net

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Ein Feature über die Zufälligkeit des Seins.

Ein Star in Pension

July 17, 2008 by peterwalt@gmx.net

Stets berichtete er sachlich und seriös von den Tragödien der Welt. Doch dann interessierten sich doch alle nur für seinen Pudel Ronnie.

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Geschätzte 20’000 Mal präsentierte er die Tagesschau.

Sonntagmorgen. Léon Huber ruft mich nervös aufs Handy an. Ob ich die Schlagzeile im Blick gesehen hätte?

 

Herzlos: Neues Drama um Léon Huber

 

Léon Huber war hörbar mit den Nerven am Boden. Monatelang hatte der Blick in den 90er Jahren seinen Ehekrieg mitsamt Pudel Ronnie durch die Zeitungsschlagzeilen geschleift. Würde sich jetzt das Pudel Ronnie-Drama wiederholen?

Die Geschichte zur völlig schleierhaften Schlagzeile ist nie erschienen. Das “neue Drama” um den früheren Tagesschau-Sprecher war reinste Ankündigung. Eine reisserische Schlagzeile, deren Geschichte dahinter sich noch vor Erscheinen in warme Luft aufgelöst hat.

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Ein Star in Pension: Léon Huber auf dem Züriberg.

Anfangs Juli 2008 hatte ich die Tagesschau-Legende auf dem Züriberg getroffen. Ein sensibler Mensch mit guten Manieren – stets der perfekte Gentleman. 33 Jahre lang hat er im Schweizer Fernsehen über 20’000 Tagesschauen präsentiert – immer perfekt gekleidet, immer mit einer unterkühlten Zurückhaltung, ohne je etwas von sich selber preiszugeben. Nur wenige Male ist er aus seiner perfekten Tagesschau-Rolle ausgebrochen – streckte einmal die Zunge heraus und konnte sich ein anderes Mal kaum halten vor Lachen. Diese wenigen Entgleisungen lieferten die Schlagzeilen – über sie spricht man noch heute.

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21. August 1990: Léon Huber streckt der ganzen Nation die Zunge raus.

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1981: Léon Huber wird in der Tagesschau von zwei Vermummten überfallen.

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Interview mit der Tagesschau-Legende.

 

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Mr. Tagesschau

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Die Zunge und andere Skandale

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Ueberfall auf die Tagesschau

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Die Pudel Ronnie-Saga

Kistenpass im Vollmond

July 17, 2007 by peterwalt@gmx.net
Eine zweitägige Wanderung von Linthal GL nach Brigels GR mit Uebernachtung in der Muttseehütte.
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Start mit der Kalktrittli-Seilbahn.
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Limmeren-Stausee.
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Kleine Hütte mit steilem Abgang.

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Uebernachtung in der Muttsee-Hütte.
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Empfang im Bündnerland.

Die Reportage im Reisemagazin «Uf u dervo» von SRF 3. Mit dabei: Der Alphirt, das junge Hüttenwart-Paar und der Brigelser Gesangsverein…

Mit Phil Collins in Genf

February 1, 2005 by peterwalt@gmx.net

Ein Gespräch in der Garderobe.

Phil Collins Interview

Ein Phil Collins-Fan hatte mir den Kontakt vermittelt: Aus inoffiziellen Kreisen hiess es, der in der Schweiz wohnhafte Ex-Genesis-Schlagzeuger würde für ein einmaliges Konzert in Genf auf die Bühne zurückkehren.

Im Februar 2005 sah sich Phil Collins in Genf die Show von «The Musical Box» an. Eine kandadische Band, die die legendären, aber nie gefilmten Genesis-Shows der 70er Jahre detailgetreu nachstellt. Ich war der einzige Journalist im Publikum, der ins Geheimnis eingeweiht war: Phil Collins würde an diesem Abend selber als Schlagzeuger auf die Bühne treten.

Und das passierte dann auch: Ein bewegender Moment für alle im Saal, als aus der zelebrierten Kopie früherer Genesis-Konzerte mit der Anwesenheit Phil Collins für zwei Zugaben Wirklichkeit wurde.

Später – in der Garderobe – verriet mir Phil, dass die Genesis-Shows von zahlreichen technischen Pannen begleitet waren. Damals, in den 70er Jahren, hätten sie niemals über das technische Know how und die digitalen Möglichkeiten von heute verfügt. In diesem Sinne sei “The Musical Box” also gar noch besser als das Original.

Und als er so auf die Bühne kam und seinen eigenen Part am Schlagzeug spielte, wie damals vor 30 Jahren, da hätte er sich ein bisschen gefühlt wie ein Amateur…

Kosmos – die 80er Jahre-Show

October 3, 2002 by peterwalt@gmx.net

Zwischen 1998 und 2002 lebten auf DRS 3 diese gloriosen 80er Jahre nochmals auf: Jeden Samstag um 17 Uhr in der 80er Jahre-Show “Kosmos”. Nina Hagen begrüsste die Hörer mit schriller Stimme, dann gab’s die grossen Hits der 80er Jahre von Bananarama bis Pia Zadora – und dazu meldeten sich aus den Tiefen des Archivs die bekannten Figuren der 80er Jahre zurück: Elisabeth Kopp, die erste Bundesrätin der Schweiz, liess sich nochmals “rechtlich und moralisch nichts vorwerfen”. Léon Huber, der bekannte Tagesschau-Sprecher, liess nochmals seinen Pudel Ronny kläffen. Die Swissair hebte nochmals zu glorreichen Zeiten ab. Und Michael Dreher, der Präsident der Autopartei, warf nochmals seinen Flammenwerfer gegen alle Grünen und Alternativen.

Zum Glück gaben während der Laufzeit der Sendung gleich einige 80er Jahr-Stars ihr Comeback: Im “Kosmos” packten sie aus, über frühere  Zeiten. Kim Wilde verriet, wie sie zu ihrer atemberaubenden blonden Mähne kam. Nik Kershaw behielt während des ganzen Interviews die Sonnenbrille an. Lionel Richie gab in der Kantine des Radiostudios und live im “Kosmos” ein fantastisches Akustik-Konzert. Und Howard Jones (“What Is Love”) wollte kein Wort über die 80er Jahre reden, nur über sein neues Album, das aber dann doch niemanden interessierte.

Geschichte

March 10, 1987 by peterwalt@gmx.net


1987 ging ich auf Radio Zürisee erstmals auf Sendung.
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Damals erstarrte ich vor Ehrfurcht vor den grossen alten Hasen des Radiometiers. Besonders der Programmleiter von Radio Zürisee hatte mich schwer beeindruckt: Jürg Kauer. Als er noch Morgen-Moderator bei DRS3 war, verpasste ich kaum eine Sendung von ihm.

Nun war er Chef des See-Senders – und dieser suchte einen “aufgeweckten Moderator”. Ich bewarb mich mit einer 90minütigen Demo-Kassette. Erst anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums von Radio Zürisee erfuhr ich von früheren Arbeitskollegen, dass Jürg Kauer meine Demo-Kassette an einer Redaktionssitzung vorgespielt hatte…

Nun gut, wenigstens glaubte Jürg Kauer an mich.Am frühen Morgen des 8. März 1987 fuhr mich Kauer mit seinem Toyota 4 x 4 ins Radiostudio nach Stäfa: Es erwartete mich meine erste Sendung! Schweisstropfen kullerten mir den Rücken herunter – und ich war mausallein! Kauer hatte sich davongeschlichen.

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Ich erlebte derweil meine erste Radiopanne: Die Vynil-Single der Beatles war hängen geblieben… Die Platte mit dem Song “I’ll get you” hatte ich meinen Eltern ausgerissen und extra für meine Premiere ins Radiostudio mitgebracht.

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Bei Radio Zürisee konnte ich viel ausprobieren, vor einem wohlwollenden und toleranten Publikum. Ich konnte Clown Dimitri und Oberinspektor Derrick interviewen. Dafür danke ich dem See-Sender.

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1989 wechselte ich zum “grossen” Radio 24. Roger Schawinski war am Tag meines Startes ausgerechnet vor mir auf Sendung. Und zwar live von der FERA in Zürich-Oerlikon. Natürlich nahm er seinen neuen “Star” kurz vor der Sendung noch schnell in die Zange. Unter anderem stellte er die unvermeidliche Frage, die er jahrelang jedem seiner Gäste im “Doppelpunkt” stellte: Wer bist Du?

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Immer Pirat.

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Schliesslich war es so weit: Ich ging, schlotternd in der Kälte vor dem Zürcher Hallenstadion und vor ziemlich viel Publikum auf Sendung. Und dies mit den Nachrichten. Diese waren mir kurz zuvor per Fax aus der Radio 24-Redaktion übermittelt worden.

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Irgendwie hatte ich mich schnell bei Radio 24 eingelebt. Der Piraten-Groove der Gründerjahre war noch immer spürbar. Bei Radio 24 konnte ich mein Radiohandwerk verfeinern. Ich probierte alle möglichen Radioformen aus – vom versteckten Telefon bis zur zweistündigen Hintergrundsendung.  Und ich hatte meine eigene “Peter Walt Show” (1995).

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“Man on the moon” von REM: Mit dem gleichen Song, mit dem ich mich bei Radio 24 verabschiedet hatte, ging ich im März 1997 bei DRS3 auf Sendung.

Vier Jahre später (2001) traf ich REM-Sänger Michael Stipe sogar persönlich – in einem Pariser Hotel. Und im Herbst 2004 konnte ich Michael Stipe ein zweites Mal interviewen: Diesmal ein Viertelstunden-Interview in Wien. Michael sagte mir zur Verabschiedung: “See you next time, Peter.”

Mit Michael Stipe von R.E.M. in Wien.

Mit Michael Stipe von R.E.M. in Wien.

Zwischen 1998 und 2002 lebten auf DRS 3 diese gloriosen 80er Jahre nochmals auf: Jeden Samstag um 17 Uhr in der 80er Jahre-Show “Kosmos”.

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Nina Hagen begrüsste die Hörer mit schriller Stimme, dann gab’s die grossen Hits der 80er Jahre von Bananarama bis Pia Zadora – und dazu meldeten sich aus den Tiefen des Archivs die bekannten Figuren der 80er Jahre zurück: Elisabeth Kopp, die erste Bundesrätin der Schweiz, liess sich nochmals “rechtlich und moralisch nichts vorwerfen”. Léon Huber, der bekannte Tagesschau-Sprecher, liess nochmals seinen Pudel Ronny kläffen. Die Swissair hebte nochmals zu glorreichen Zeiten ab. Und Michael Dreher, der Präsident der Autopartei, warf nochmals seinen Flammenwerfer gegen alle Grünen und Alternativen.

Die letzte Sendung Kosmos im Herbst 2004.

Zum Glück gaben während der Laufzeit der Sendung gleich einige 80er Jahr-Stars ihr Comeback: Im “Kosmos” packten sie aus, über frühere  Zeiten. Kim Wilde verriet, wie sie zu ihrer atemberaubenden blonden Mähne kam. Nik Kershaw behielt während des ganzen Interviews die Sonnenbrille an. Lionel Richie gab in der Kantine des Radiostudios und live im “Kosmos” ein fantastisches Akustik-Konzert. Und Howard Jones (“What Is Love”) wollte kein Wort über die 80er Jahre reden, nur über sein neues Album, das aber dann doch niemanden interessierte.

Kim Wilde zu Gast im Kosmos auf DRS 3.

Im Februar 2005 gewährte mir Phil Collins in Genf ein Exklusiv-Interview. Der frühere Genesis-Schlagzeuger sah sich zuvor die Show von “The Musical Box” an – einer kanadischen Band, die die legendären, aber nie gefilmten Genesis-Shows der 70er Jahre detailgetreu nachstellt. Für die Zugabe setzte sich Phil Collins selber ans Schlagzeug. Im Interview gestand mir der Weltstar: “Bei den Proben am Nachmittag tönte ich noch wie ein kompletter Amateur…”

Mit Phil Collins in Genf.

Meine Leidenschaft für Musik kennt keine Grenzen. Zwischen dem Jahr 2000 und 2015 moderierte ich den “World Music Special” auf SRF 3. Als Musikredaktor recherchierte ich zu aktuellen Musikthemen, unter anderem arbeitete ich an der preisgekrönten Jahresserie “50 Meisterwerke” mit.

Die Welt lebendig werden lassen – im Kino fürs Ohr: Seit 2010 gestalte ich regelmässig Radio-Features. Für das Feature “Brüder fürs Leben” im Kontext auf SRF 2 besuchte ich während Jahren vier Brüder im Glarnerland, die völlig abgelegen seit ihrer Kindheit als Bergbauern arbeiten. Ich fuhr für den Doppelpunkt von SRF 1 mit einer japanischen Reisegruppe aufs Junfraujoch hoch oder fragte bei Hackbrettbauern und Weissküfern im traditionsvernarrten Appenzell, ob ihnen nicht das moderne Leben fehlt.

Mit Sängerin Sina in der Sonntagnacht.

Mit Sängerin Sina in der Sonntagnacht.

Bis Sommer 2016 moderierte ich bei SRF 3 die Personality-Show “Sonntagnacht mit Peter Walt”. Wie schon in der legendären 80er Jahre-Show “Kosmos” lieh die deutsche Punk-Mutter der Sendung ihre Stimme.

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Seit September 2016 bin ich mit WALTS WELT Radio beyond Imagination auf Sendung.

 

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Sonntagnacht vom 10. August 2014.

 

Tom Petty: Nummer 1 der amerikanischen Billboard-Charts.

Tom Petty: Ein “Alter” neu auf Platz 1 der amerikanischen Charts.

Jetzt kommen die Alten: Tom Petty (64), Eric Clapton (69) und die Jackson Five (nicht mehr alle lebendig) belegen die Top 3 der amerikanischen Billboard-Charts.

Eric Clapton: Mit seinem Hommage-Album an J.J. Cale auf Platz 2.

Eric Clapton: Mit seinem Hommage-Album an J.J. Cale auf Platz 2.

Machen die Alten einfach die spritzigere Musik? Handgemachten Rock’n’Roll statt kantenlosen R’n’B aus der Retorte?

Altrocker Chris von Rohr zum neuen Alten-Trend: «Die Energie, die in einem Song wie My Generation von The Who steckt, da können die Jungen von heute grad einpacken.»

 

Chris von Rohr in der Sonntagnacht.

Chris von Rohr in der Sonntagnacht.

Ausserdem:

Ferien hinter Klostermauern: Schweizer suchen die Ruhe statt den Trubel.

Die Porno-Sekretärin: Wieviel schmutziges Hobby verträgt’s am Arbeitsplatz?

Und als Ferienstimmungs-Anheizer auch zum Ferienende: Italo-Schnulzen bis zum Abwinken.

Sonntagnacht vom 10. August 2o14
21.00 bis Mitternacht
SRF 3